|
Die Tour |
Was, Wie & Wo |
|
|
© Daten Bayerisches Landesvermessungsamt |
|
Startpunkt |
Bahnhof Lenggries
|
|
Zielpunkt |
Bahnhof Kochel
Variante: Bahnhof Benediktbeuern |
|
Anreise |
an Bahnhof Lenggries
DB Strecke 956, München - Holzkirchen - Lenggries |
|
Seilbahn |
ab Lenggries
Kursbuch Südbayern 11030 'Bergbahnen in den Alpen' [1. Bergfahrt: 820 Uhr] |
|
Heimreise |
ab Kochel / Benediktbeuern
DB Strecke 961, Kochel - Tutzing - München, 'Kochelsee-Bahn' [Taktverkehr, stündlich]
bei Bedarf und wunden Füßen:
|
|
Unterkunft |
Tutzinger Hütte
2000 - Die alte Tutzinger Hütte und das A-Lager gibt es nicht mehr! Die alte
Hütte wurde 1999 abgerissen und eine neue gebaut. Anfang 2000 sollte sie
fertig sein - war sie auch. Dann haben ihr die Schneemassen des Winters
zugesetzt, hier die Meldung der Süddeutschen Zeitung:
|
|
Karten |
Kompass Wanderkarte 1:50.000
7 Murnau-Kochel-Staffelsee
RV Wanderkarte 1:30000
Topographische Karte 1:50.000
|
|
Literatur |
Bernd Riffler
Bergwanderung 20:
Bernd Riffler beschreibt die Tour von Benediktbeuern zur Tutzinger Hütte und zurück; er weist aber auf den hier beschriebenen Weg hin: "Als Zugangsvariante bietet sich die großartige Gratwanderung von der Bergbahnstation der Brauneckbahn zur Benediktenwand an. ... In der Tutzinger Hütte kann man, so am Nachmittag des ersten Tages aufgestiegen wird, sehr gediegen nächtigen." Die Macht des Wortes. Allein dieser Satz war es, der mich damals beflügelte, nach so manchen Tagestouren das Hüttenwandern zu wagen. Denn Tagestouren haben einen Rückweg, eine Rückreise und leider auch einen letzten Bus, der bereits um 17 Uhr abfährt. So muß der Leithammel gegen den eigenen Willen doch mit der Zeit haushälterisch umgehen, auf die Uhr schauen und dann doch antreiben.
Müßte es da nicht schön sein, am Nachmittag in einer Herberge
einzukehren und den Wandertag ganz entspannt ausklingen zu lassen?
Ein Anruf bei der Tutzinger Hütte räumte dann noch die letzten Zweifel und Ungewißheiten aus dem Wege. Die Hüttenwirten gab im schönen Dialekt dem Preußen geduldig Rat: 'ein Hüttenschlafsack müßte mit und Kinder schliefen doch viel lieber im großen A-Lager und nicht ...'. Den Worten folgten die Taten auf dem Fuße. Tourenerprobt waren wir ja, also die sieben Sachen in die Rucksäcke gepackt, die damals siebenjährige Corinna an die Hand genommen und auf ging's!
Wir sind diese Tour in verschiedenen Varianten und in unterschiedlicher
Begleitung fast jedes Jahr gegangen, denn die Kinder gingen gerne. Unsere erste
Hüttentour führte uns damals natürlich noch nicht, wie hier
beschrieben, über die Achselköpfe und noch nicht nach Kochel. Denn
das ist das Schöne an dieser Tour, sie kann mit den Kindern wachsen.
|
|
der webtechnische
|
|
|
© 1998 by Bernd Ragutt All rights reserved |
letzte Änderung: Sonntag, 23. September 2001 Kruschtkiste |